Auf einen Blick

Die neuen »klassikgärten« in Fürth, Dambacher Straße, werden von besonderer Lage und anspruchsvoller Architektur bestimmt.

Auf dem über 7.000 m2 fassenden Gartengrundstück entlang der Rednitzauen, entsteht auf einem Teil des ehemaligen Areals der Tucher Brauerei ein repräsentatives Gebäudeensemble im klassizistischen Stil.

Das Anwesen eröffnet in vier Wohn-Palais Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 60 m2 bis 257 m2. Die Angaben zur EnEV können Sie hier einsehen.

Tiefgaragen, Aufzüge, überdurchschnittliche Raumhöhen und exklusive Ausstattungsoptionen schaffen außergewöhnliche Wohnatmosphäre. Die gesamte Gartengestaltung spiegelt das anspruchsvolle Ambiente sowie die Klarheit und Konsequenz der Architektursprache wider.

»klassikgärten« Wohnambiente Video

»klassikgärten« Impressionen
(Bei den Innenraumansichten handelt es sich um beispielhafte Abbildungen, die nicht der tatsächlichen Leistung entsprechen.)

Architektur

Die »klassikgärten« in Fürth wurden von dem renommierten Düsseldorfer Büro RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau entworfen, welches seit 60 Jahren prägend an der Entwicklung zeitgenössischer Wohn- und Arbeitswelten beteiligt ist.

In einer modernen Interpretation klassizistischer Baukunst wurde ein skulpturales Anwesen inszeniert, welches in zeitloser Eleganz erstrahlt, ohne durch besondere Exzentrik in Kurz­lebigkeit zu verfallen.
Die entwickelten Details wurden dabei soweit vereinfacht, dass sie sich deutlich von den traditionellen Stilprofilen unterscheiden. Diese Transformation und der Gebrauch weniger entscheidender Zitate erzielt die Weiterentwicklung eines Bautypus, der architektonische Nachhaltigkeit verspricht.

Der repräsentative Charakter wird durch die klare Linienführung erzielt, deren bestimmendes Element das „stehende Fenster” darstellt, welches eine besonders großzügige Innen-/Außenbeziehung schafft.

Anwesen

Die »klassikgärten« teilen sich in vier Häuser, die als eine Hommage an die Schöpfer klassizistischer Architektur nach vier bedeutenden Vertretern dieser Stilepoche benannt wurde.

Die Blütezeit des Klassizismus war zwischen 1770 und 1840 und folgte auf den Barock. Stärker als vorherige Stile orientierte sich der Klassizismus am Bauen der Antike nach vornehmlich griechischen Vorbildern.

In den »klassikgärten« wurden die historischen Stilelemente in moderner Interpretation weiterentwickelt.

Wohnambiente

Die Wohnungen in den »klassikgärten» greifen die traditionellen Elemente des bürgerlichen Wohnens auf und werden aus ihrer Mitte heraus erschlossen. Grundsätzlich sind sie in einen eher repräsentativen und einen eher privaten Bereich aufgeteilt.

Dabei können die repräsentativen Räume der Wohnungen durch räumliche Vermittlungsglieder wie Zwischenflure oder Flügeltüren zu Raumfluchten verbunden werden.

»klassikgärten« Wohnambiente Video

»klassikgärten« Impressionen
(Bei den Innenraumansichten handelt es sich um beispielhafte Abbildungen, die nicht der tatsächlichen Leistung entsprechen.)

Aussichten

Aussicht aus dem Penthouse

Beispiel: Aussicht aus dem Penthouse
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Aussicht aus dem 2.OG

Beispiel: Aussicht aus dem 2.OG
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Aussicht aus dem 1.OG

Beispiel: Aussicht aus dem 1.OG
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Standort

Fürth genießt mit seiner zentralen Lage im Ballungs­zentrum der Metropolregion Nürnberg – Fürth – Erlangen die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Vorteile einer der wich­tigsten Technologieregionen Deutschlands.
Gleichzeitig hat sich die Stadt ihre Eigenständigkeit, ihre Tradition und ihren besonderen Charme bewahrt und trägt daher den Untertitel „kleine Großstadt”.

Knapp 120.000 Einwohner leben zwischen den Flüssen Rednitz und Regnitz und genießen den hohen Entwicklungsgrad von Einrichtungen für Bildung, Kultur, Einkaufen, Natur- und Freizeiterlebnisse.
Eingebunden in eines der größten Verkehrsverbundnetze Deutschlands ist die U-Bahn das zentrale Element des Fürther ÖPNV, welche durch ein ausgefeiltes Busnetz ergänzt wird.

Geschichte

Die Geschichte des rund 5 Hektar fassenden Areals zwischen der Schwabacher Straße und der Dambacher Straße beginnt im Jahr 1876. Die damals bereits größte Exportbrauerei Fürths unter Martin Humbser errichtete hier erstmals Lagerkellerabteilungen.

Von 1887 bis 1991 entstand dann der Kernbestand der teilweise bis heute erhaltenen Brauereigebäude mit dem eindrucksvollen und heute denkmalgeschützten Sudhaus.

Im Jahr 1967 erfolgte durch Fusion die Umwandlung zur Brauerei Humbser-Geismann AG, die wiederum im Jahr 1972 von der Patrizier Bräu AG übernommen wurde.

Das letzte Brauereikapitel wurde im Jahr 1994 mit der Fusion der Tucher Bräu aufgeschlagen, die das Gelände bis zum Bezug des Neubaus an der südlichen Stadtgrenze im Jahr 2008 nutzte.

Klassikgärten Geschichte

Palais Schinkel

Karl Friedrich Schinkel
(1781–1841) war Oberlandesbaudirektor und Architekt des Königs von Preußen sowie Namensgeber der „Schinkelschule“.

Palais Hansen

Christian Frederik Hansen
(1756–1845) aus Kopenhagen gilt als „der wohl einflussreichste Architekt des klassizistischen Stils“ im nördlichen Europa.

Palais Gabriel

Ange-Jacques Gabriel
(1698–1782) war der erste Hofarchitekt Ludwigs XV. und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des französischen Klassizismus.

Palais Langhans

Carl Gotthard Langhans
(1732–1808) schuf als früher Architekt des Klassizismus unter anderem das Brandenburger Tor in Berlin.

Separierte private Zone mit verbundenem Schlafzimmer und Masterbad sowie weiteren Räumen für Gäste,
Arbeit, Kinder oder Ankleide.

Öffentlicher Raum in lichtdurchfluteter Süd-/Westausrichtung mit repräsentativer Verbindung über Flügeltüren.

Wohnungserschließung über ein großzügiges Entreé sowie die zentrale Lobby mit Flügel­türen zu den Repräsentationsräumen.

Tiefgaragenzufahrt (Palais Gabriel und Palais Langhans) von der neuen Erschließungstraße im Wohngebiet.

Tiefgaragenzufahrt (Palais Schinkel und Palais Hansen) von der Dambacher Straße.

Fürth in Zahlen

  • Einwohner: ca. 120.000
  • Arbeitslosenquote
    12/2012: 6,5 %
    (Jahres-Ø Deutschland: 6,8 %)
  • Kaufkraftindex 2012: 110,8
    (Deutschland: 100 / Nürnberg: 103,8)
  • Bildung: 15 Grundschulen, 8 Hauptschulen, 3 Förderschulen, 2 Realschulen,
    3 Gymnasien, diverse Fach- und Berufsschulen
  • Kinderbetreuung: 88 Einrichtungen (Krippen, Kindergärten …)
  • Medizinische Versorgung: 2 Krankenhäuser, 426 niedergelassene Ärzte, 31 Apotheken
  • Senioreneinrichtungen: 11 Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen
    mit 1.470 Plätzen
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